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Partner sein

Dualer Partner sein, bietet Unternehmen eine Reihe von attraktiven Vorteilen, die sich bei der Personalplanung bewähren:

Verbindung von Theorie und Praxis als Schlüssel zum Erfolg

Die im Studienmodell verankerte konsequente Praxisintegration in das dreijährige Studium sowie ein systematisches und ganzheitliches Qualitätsmanagement stellen sowohl in den Theoriephasen an der DHBW als auch in den Praxisphasen im Unternehmen sicher, dass die Studierenden ihr erworbenes fundiertes Fachwissen unmittelbar in der Praxis anwenden und ausbauen können. Dabei lernen sie abteilungsübergreifende Zusammenhänge kennen und verstehen und entwickeln ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Teamorientierung, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfreude.

Anerkannte Qualität

Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) hat im Jahr 2006 alle Studiengänge der DHBW erfolgreich akkreditiert und im Juli 2008 mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengänge bewertet. Bereits im Jahr 2001 hat der Open University Validation Service (OUVS), London den damaligen Studiengängen eine internationale Akkreditierung verliehen.

Auswahl der Studierenden durch das Unternehmen als erster Schritt der Nachwuchsrekrutierung

Die Ausbildungspartnerunternehmen übernehmen das Bewerbungsverfahren und haben die Chance im Hinblick auf ihre Personalplanung ihren passenden Nachwuchs frühzeitig auszuwählen.

Identifizierung der Studierenden mit ihrem Ausbildungsunternehmen

DHBW-Studierende sind Mitarbeiter des Unternehmens. Das erlaubt den Firmen, sie in verschiedenen Abteilungen einzubinden und ihnen bereits während des Studiums Werte und Unternehmenskultur zu vermitteln. Regelmäßige Mitarbeiterbeurteilungen und persönliche Zielvereinbarungen sowie die Einarbeitung in neue Aufgabengebiete und Abteilungen gehören zum Studienalltag ganz selbstverständlich dazu. Daraus resultiert eine besondere Identifizierung der Studierenden mit ihrem Ausbildungsunternehmen, die mit herkömmlichen Praktika nicht erreichbar ist.

Die Ausbildungsunternehmen haben in den sechs Praxisphasen die Möglichkeit, ihre Erwartungen an den Bewerber zu verifizieren und minimieren das Risiko, einen ungeeigneten Bewerber einzustellen.

Keine oder nur geringe Einarbeitungszeit bei Übernahme der Absolventen

In den Praxisphasen werden neben fachlichem Wissen auch situations- und unternehmensspezifische Kompetenzen entwickelt, die an den Strategien, Zielen und Werten des Unternehmens ausgerichtet sind. Der Studierende erwirbt Produkt- und Branchenkenntnisse, lernt Strukturen, Persönlichkeiten und die Arbeitskultur des Unternehmens kennen. Daher ist er nach Abschluss des Studiums ohne oder mit nur sehr geringer Einarbeitungszeit in einer qualifizierten Position einsetzbar. Bereits im zweiten und dritten Studienjahr kann der Studierende als (nahezu) vollwertiger Mitarbeiter und Kollege eingesetzt werden, der einen eigenständigen Beitrag zur Wertschöpfung leistet.

Studienangebot orientiert am Bedarf der Wirtschaft

Die Stärke des Studienkonzepts zeigt sich auch durch die kurzfristige Anpassungsfähigkeit an veränderte quantitative und qualitative Anforderungen von Seiten der Wirtschaft. Die Entwicklung neuer Studienrichtungen wie in jüngster Zeit beispielsweise BWL-Accounting und Controlling, BWL-Wirtschaftsförderung, BWL- Messe-, Kongress- und Event Management und Erneuerbare Energien kann ebenso schnell vollzogen werden wie die Steigerung oder Reduzierung der angebotenen Studienplätze, wenn dies der Bedarf der Wirtschaft erfordert.

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Kontakt

Fachliche Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner für fachliche Zulassungsfragen sind die Leiter des jeweiligen Studiengangs.

Kontakt Partnermarketing

Tel.: (0621) 4105-1710
Fax: (0621) 4105-1607

partnermarketing(at)dhbw-mannheim.de

Prof. Dr. Verena König

verena.koenig(at)dhbw-mannheim.de

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